CHERRY BLOSSOM

Sonntag, 29. Mai 2016

Und sie ging los. Sie wusste wer sie war und wusste gleichzeitig auch, dass sie nie wieder so sein wollte. Und das alleine war schon der erste Schritt in die richtige Richtung. 
Dieses alte Ich,  Selbstzweifel, Unsicherheit und Zukunftsangst, genau das wollte sie hinter sich lassen. All die, in ihren Augen, verlorenen Momente nachholen und endlich ihren richtigen Platz im Leben finden.

Wer bin ich wirklich? Oder vielmehr: Wer will ich wirklich sein?


Die Schule und das Abitur neigen sich dem Ende zu. Solche "großen" Ereignisse nutzen viele um sich zu verändern, sich neu zu erfinden und zu verwirklichen. Auch sie verlässt ihre gewohnte Komfort Zone. Über die Jahre macht man sich von den Leuten, die einem fast täglich begegnen ein Bild. Sobald der erste Eindruck einmal festgelegt ist, bleibt man dabei. Das ist im Menschen so verankert und auch wenn sie sich große Mühe gab, war es bei ihr bestimmt nicht anders. Doch sie konnte es nicht mehr leiden in eine Schublade gesteckt zu werden. Das kleine, harmlose Mädchen. Es hat ihr gereicht. Sie wollte nicht mehr täglich den gleichen Menschen begegnen, die immer das selber über sie dachten und die gleiche Meinung ihr gegenüber vertreten haben. Und andersrum genauso.


Sie wollte ausbrechen aus dem gewohnten Alltagstrott. Und diese Erkenntnis alleine war schon die erste Einsicht zur Besserung. Die Entscheidung war also schon längst getroffen: Nicht in dieser Stadt leben bleiben. Sie wollte etwas neues erleben, neue Dinge sehen, Selbstständiger werden, neue Menschen kennen lernen, für die sie noch ein unbeschriebenes weißes Blatt ist. 



Für sie gab es nichts besseres als dieser Neuanfang, denn genau dadurch hat sie herausgefunden wer sie wirklich ist. Sie hat zu sich selbst gefunden. Nach und nach, Stück für Stück, hat sie sich weiter entwickelt und immer mehr ihr Ich gefunden.

Die Schulzeit kann schwierig sein. Es gibt Auf und Abs, Höhen und Tiefen, doch dieses starre System lässt nicht viel Spielraum zu, um sich zwischenzeitlich anders zu entwickeln. Hast du einmal eine Rolle in diesem sozialen Gefüge wirst du sie schlecht wieder los. Oder bist zu müde, um dagegen anzukämpfen. Das Bild der anderen kannst du sowieso nicht mehr revidieren. 


Es gab für sie nichts erfrischenderes, als an diesen neuen Ort zu kommen, zu wissen, dass einen hier noch niemanden kennt, nichts über einen selbst und sein bisheriges Leben weiß. Sie konnte selber auf das leere Blatt Papier zeichnen, zeichnen wie andere sie kennenlernen sollten. Kein Schubladen-Denken, keine vorgefertigten Meinungen. 

Sie ist glücklicher.




SHOPPING IS MY CARDIO

Sonntag, 22. Mai 2016

Da ist er endlich, der Frühling, mit einem kleinen Vorgeschmack auf den Sommer. Wie haben wir ihn her gesehnt und dann war er auf einmal da. Das heißt für uns meisten dann wohl, Tschüss zu den Winterklamotten und dicken Mäntel und Hallo zu all den neuen Teilen die wir für das neue Wetter kaufen müssen. Die Betonung liegt hier absichtlich auf müssen, dann wir Frauen haben ja immer dieses eine bekannte Problem: Kleiderschrank voll und doch nichts anzuziehen. Und dementsprechend haben wir natürlich auch gar keine Frühlingskleidung aus dem letzten Jahr... Hmh. Ihr versteht schon was ich meine oder? :D Auf jeden Fall bin ich im Moment total in Shopping Laune. Manchmal da gibt's so Phasen, da finde ich nichts, was mir auch nur ansatzweise gefällt oder ich habe gar keine Lust etwas neues zu kaufen. Und dann gibt es wieder diese Zeiten, da gehe ich in einen Laden und mir springen sofort 20 Teile ins Gesicht, die ich jetzt (!) sofort (!) kaufen möchte. Keine Widerrede und keine Kompromisse.




So geschehen auch in den letzten Tagen. Und warum ich euch das ganze jetzt erzähle? Um eine gute Einleitung zu meinem neuen T-Shirt zu haben. Meine Mum war so lieb und hat mich mit diesem coolen Shirt überrascht: "Shopping ist my cardio." Wenn mich einer in- und auswendig kennt, dann wohl sie. Daher war es auch naheliegend mir dieses Geschenk zu machen. Sie hat glücklicherweise schon die ein oder andere Shopping Tour mit mir überlebt, aber alle Leute, die schon mal mit mir unterwegs waren, wissen, dass es auch mal ziemlich anstrengend sein kann.



Ich will mich jetzt selbst nicht als Zicke oder dergleichen hinstellen, aber manchmal... ist es schon schwieriger mit mir, das gebe ich offen und ehrlich zu. Zum Beispiel, wenn ich nicht das finde was ich suche, mir dann Kompromisse vorgeschlagen werden, mit denen ich aber überhaaaaaupt nicht zufrieden bin. Oder aber auch, wenn ich genau das Piece finde was ich schon seit Ewigkeiten suche. Es entspricht genau meinen Vorstellungen, so wie ich es mir schon immer vorgestellt habe und Monate oder Jahre gesucht habe. Und dann sehe ich das Preisschild.


Es ist also schon das ein oder andere mal vorgekommen, dass ich dann vor besagtem Kleidungsstück stand und hin und her gerissen war, ob der Preis dafür gerechtfertigt ist oder nicht. Und wenn ich unschlüssig bin, dann ist meistens mein Umfeld genervt, weil sich der Entscheidungsprozess doch etwas hinziehen kann. 

Variante 1: Im schlimmsten Fall entscheide ich mich dann doch gegen den Kauf und bereue ihn meistens die ganze Rückfahrt vom Einkaufszentrum oder vom Outlet. Und das merkt man mir und meiner Laune doch doch meistens an. 
Variante 2: Im guten Fall verlasse ich den Store wieder ohne Einkauf mit dem festen Entschluss, das ich die Jacke oder die Hose nicht zwingend zum Überleben brauche ( was ja eigentlich auch stimmt), aber in Gedanken hänge ich doch an diesem Stück und spätestens nach einer halben Stunde bin ich zurück im Laden und lege meine Beute auf den Kassentresen. Ich bin glücklich. Meine Shopping Begleitung ist glücklich ( und hat wieder Ruhe, da ich nicht mehr vor mich hin meckere). 
Variante 3: Im aller aller aller besten Fall sehe ich mein Traumteil (lasse den Preis links liegen..) und stürme zur Kasse und lass die EC Karte durchziehen. Ich bin sofort im Glücksrausch und für die Begleitung war dies auch die enspannenste Möglichkeit. Häufigkeit: selten bis nie. 



Seht ihr also da oben diesen chicen schwarzen Trenchcoat? Der gehört definitiv zu Variante 2. Ich war mit meinem Freund im Designer Outlet in Neumünster und er hat diesen umwerfenden Mantel bei Calvin Klein entdeckt. Und ich war von Anfang an begeistert! Wäre da, wie gesagt, der Preis nicht gewesen, der mich doch hat zögern lassen. Und damit die ganze Entscheidung noch verzwickter wird, hatte ich DIE Tasche im Michael Kors Store gesehen. Rosé farbend, mit goldenen Applikation und eine passende Größe um etwas unterzubekommen. Ich male euch das extra hier so aus, damit ihr die Zwickmühle versteht, in der ich mich befand.



Ich befand mich also in diesem inneren Gewissenskonflikt. Und mein Freund hat schon sein bestes gegeben und versucht mich mit Rat und Tat zu unterstützen. Zwischenzeitlich wurden dann auch fleißig Fotos und Nachrichten über Whats App ausgetauscht, um weitere Meinungen einzuholen. Schlussendlich wurde es dann der schwarze Coat von Calvin Klein und ich habe schweren Herzens die MK Tasche zurück gelassen ( ich habe ja schon so viel Taschen, habe ich mir eingeredet, aber noch nicht so einen Mantel... ich trauer immer noch der rosé Tasche hinterher :( ...). Dafür war der Kauf der High Hehls, die ich bei diesem Outfit  trage Variante 3. Also gesehen, verliebt, gekauft, glücklich. Ich weiß gar nicht, ob diese Art der Schuhe eine spezielle Bezeichnung haben, also im Bezug auf diese Schnürrungen, die sind ja sowohl in flach als Ballerina, als auch in hoch als High Heel sehr angesagt diese Saison.


Wie ihr seht, die alltäglichen Schwierigkeiten beim Shoppen. Ich hoffe, ihr habt das ganze mit etwas Humor und Sarkasmus gelesen, in Wahrheit bin ich natürlich nicht so schlimm und ganz "pflegeleicht". ;) Wenn meine Freund/-innen, meine Eltern oder mein Freund etwas anderes behaupten, dann ist das alles nur erfunden, wirklich! Auch das ich anstrengend bin, wenn ich hungrig einkaufen bin, vor allem dann natürlich in Supermärkten, das sind alles nur Märchen! 



Trenchcoat - Calvin Klein
T-Shirt - Ask my mum ;)
Hose- H&M
Gürtel - Tamaris 
Heels - Deichmann
Sonnenbrille - Burberry ( via Mr. Spex) 

PANCAKE SUNDAY

Sonntag, 15. Mai 2016

Was gehört zu Instagram wie Eis essen im Sommer? Genau! Pancakes am Sonntag. Und das am liebsten in all ihren Varianten und Facetten. Und da sich die Wochenenden ja  immer rasend schnell nähern, zeige ich euch heute wie ihr die besten und fluffigsten Pancakes hinbekommt. Habt ihr diesen Schritt erst mal gemeistert geht es an den aufregende und tollsten Part an der Sache: das dekorieren und verzieren.




Für ca. 10 große American Pancakes :


6 Eier ( Größe M )
230g (Weizen) Mehl
2 TL Backpulver
280ml Milch 
1 Prise Salz

1. Trennt das Eiweiß und das Eigelb voneinander und gebt es in zwei unterschiedliche Schüsseln. 

2. Gebt zu dem Eiweiß eine Prise Salz und schlagt es mit einem Handmixer steif.

3. In die Schüssel mit dem Eigelb gebt ihr zunächst gesiebtes (Weizen) Mehl dazu, dann folgt das Backpulver und die Milch. Das ganze rührt ihr mit einem Schneebesen oder Handmixer gut durch, bis eine glatte Masse entstanden ist.

4. Dann hebt ihr das steife geschlagene Eiweiß vorsichtig in diese Masse unter. Achtet darauf das alles schön fluffig bleibt.

5. Platziert eine Antihaft beschichtete Bratpfanne auf eurem Herd und stellt diese auf mittlere bis niedrige Temperatur ein. Ich gebe gerne etwas Öl dazu, damit die Pancakes nachher noch weniger an der Pfanne haften bleiben.

6. Dann nehmt ihr am besten eine Schöpfkelle zu Hilfe, um den Teig in eurer Pfanne gut  portionieren zu können. 

7. Wenn sich dann nach ein paar Minuten kleine Bläschen an der Oberfläche bilden könnt ihr den Pancake vorsichtig wenden. Die Unterseite sollte dann eine schöne gold-gelbene Farbe haben. Verfahrt dann genauso mit der anderen Seiten.

8. Jetzt geht es an den kreativen Teil. Zeit eure Pancakes zu gestaltet wie ihr lustig sein :)










Das ist für mich wirklich der beste Part an diesem schönen Frühstücksgericht. Man kann die Pancakes einfach mit allem dekorieren und essen, darauf worauf man gerade Hunger hat. Da könnt ihr eurer Kreativität also wirklich freien Lauf lassen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind einfach grenzenlos, egal ob klassisch mit Ahornsirup, der gesunden Varianten mit allen möglichen Obstsorten, mit Honig oder auch sehr beliebt mit Nutella und anderen schokoladigen Süßigkeiten. 



Die häufigste Pancake Variation die ich mache ist mit Marmelade und nach Möglichkeit mit saisonalem Obst ( und es ist wahrscheinlich auch noch die gesündeste Kombination von allen). Gebt einfach zwischen jeden Pancake ein bisschen Marmelade eurer Wahl und ein wenig klein geschnittenes Obst. Und dann baut ihr euren Pancake Turm auf. Ich habe mich hier für Blaubeeren Marmelade und das selbst als Obst entschieden, plus ein wenig Nektarine. Die oberste Schicht durfte dann noch mit etwas Puderzucker bestäubt werden und fertig ist euer Frühstück.


Was man nicht auf den Fotos sieht ist das Chaos in meiner Küche was ich danach hinterlassen habe. Das ist immer der Nachteil an etwas aufwändigeren Mahlzeiten und deswegen sind Pancakes bei mir auch nur an freien Tagen drin. Unter der Woche hätte ich morgens nie im Leben Zeit dazu, muss ich ganz ehrlich gestehen. Ich beneide da ja schon die Leute, die sich dann die Zeit trotzdem dafür nehmen und dann eben ne Stunde früher aufstehen, um sich das perfekte Instagram taugliche und mega gesunde Frühstück zuzubereiten. Aber bei mir tut es sonst morgens auch eine Schüssel mit Müsli und ein Kaffee ;) 



Was man auch nicht auf den Fotos sieht... Das ich mir zuerst meine Pancakes alle zubereitet habe und dann erst mal entspannt gefrühstückt habe. Da einige übrig geblieben sind ( die Augen waren wieder größer als der Magen) habe ich diese inzwischen schon eiskalten Pancakes wieder schön säuberlicher auf einem Teller angerichtet und dekoriert und das ganze für euch festgehalten. Und das alles nur für ein schönes Foto, willkommen in der Instagram Welt. Das positive ist zumindest, dass man es dem Bild nicht ansieht. Aber jetzt habt ihr einen kleinen Blick "hinter die Kulissen" geworfen. 


WHEN IN DOUBT, WEAR DENIM

Dienstag, 10. Mai 2016

Wie der Blog Titel wahrscheinlich schon vermuten lässt, dreht es sich in diesem Post um einen Klassiker in euerem Kleiderschrank: die Jeans.
Ich muss ja leider gestehen, das für mich der Hosenkauf immer eine kleine Qual ist. Der Bummel durch die Stadt oder das Einkaufszentrum könnte eigentlich so entspannt sein, bis einem wieder einfällt, dass man ja wegen einem ganz besonderem Kleidungsstück losgelaufen ist. Das kann einem schnell die gute Shopping Laune verderben, aber dem ganzen wollen wir nun ein Ende setzen.
























Wir kennen alle die Probleme: die eine Hose sitzt nicht richtig am Po und setzt ihn ungünstig in Szene, die andere ist an den Beinen zu eng und die dritte Jeans ist zu lang. Wir zögern den Kaufprozess immer weiter hinaus, um unser Selbstwertgefühl zu erhalten und dem unvorteilhaften Licht in der Umkleidekabine zu entgehen. Dabei ist es einfach nur das wichtigste zu wissen, welche Silhouette und Figur in welchen Modellen und Schnitten am besten zur Geltung kommen und die Vorteile hervorheben.





3 Tipps für die perfekte Jeans:

1. Farbe & Waschungen:

Dunkle Farbe lassen die Beine schmaler und zierlicher wirken, während helle Waschungen einen breiter wirken lassen und die Kurven betonen. Greift ihr zu einer Dark Blue Jeans kaschiert sie kleine Problemzonen perfekt und sie verhalten sich eher dezenter. Befindet sich eine helle Waschung mittig auf dem Hosenbein und verläuft senkrecht bis zum Knie hilft dies auch, die Oberschenkel schlanker aussehen zu lassen.

2. Schnitt:

Die Röhrenjeans verläuft von der Hüfte an immer schmaler zu und betont besonders stark die Figur, die Passform wird auch als Skinny Fit bezeichnet, da sie wie eine zweite Haut sitzt. Die Slim Fit Jeans betont ebenfalls die Silhouette, sitzt aber nicht ganz so eng wie die Skinny Fit. Die Straight Leg verläuft gerade von der Hüfte bis zu den Waden und steht einfach allen Figurtypen. Im Vergleich dazu hat die klassische Bootcut Jeans etwas weiter ausgestellte Beine und lässt diese länger wirken.

3. Die Taschen:

Für die optimale Wirkung des Pos sollte man auch einen Blick auf die Taschen werfen. Am besten kommt die Rückseite zur Geltung, wenn die Taschen auf der Po-Mitte sitzen. Taschen die höher platziert sind, lassen ihn kleiner wirken, während Taschen die tiefer liegen den Po fülliger aussehen lassen.



Vielleicht helfen diese kleinen Hinweise ja dem ein oder anderen bei der nächsten Jeans Suche etwas weiter. Natürlich muss einem vorher selber bewusst sein, welcher Figurtyp man ist und was man gerne betonen möchte und zu welchem Anlass man sie natürlich benötigt. Ich habe meine Lieblingsjeans in dem Fall casual gestylt, mit einer weißen Bluse mit Stehkragen und einem grauen Grobstrickpullover von Polo Ralph Laurent. Dazu die silberne Uhr von Jette Joop und fertig ist der Alltagslook ( vielleicht ja um die nächste Jeans kaufen zu gehen? Haha... ).















Und zu dem perfekten Casual Look gab es auch eine neue Frisur. Ich hatte sonst immer etwas über schulterlange Haare, aber da ich mich daran satt gesehen hatte und mal etwas neues wagen wollte wurde kurzerhand der nächste Friseurbesuch geplant.  Nun trage ich meinen Long Bob mit voller Zufriedenheit. Im Nacken ist es kürzer geschnitten und verläuft nach vorne immer länger.
Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Tag meine Lieben!


STELLA MC CARTNEY - FALABELLA BAG

Freitag, 29. April 2016

Darf ich vorstellen: Das ist Falabella. Chic, elegant und doch, durch die Gliederkettenriemen,  rockig. Lässig ist sie der neue Begleiter an jeder Schulter. Die Fashion Bloggerinen sind verrückt nach ihr und führen sie so oft es geht aus. Wovon ich reden? Von dem Taschentraum schlechthin von Stella McCartney. Man sieht sie im Moment einfach an jeder Ecke, bei den Stars am Handgelenk, in diversen Mode Magazinen oder auf Instagram. Die stylische Tasche ist einem regelrechten Hype  in der Fashion Szene ausgesetzt. Und wer kann sich da schon widersetzen? Nun gut, schaut man sich auf den gängigen Internetseiten nach dieser Tasche um, wird man auch schnell fündig, nur ist da dieses winzig kleine Detail, der Preis ist nicht ganz Kreditkarten freundlich... Aber wie heißt es so schön: Auch andere Mütter haben schön Söhne. Also ihr wisst schon was ich meine...  in diesem Fall reden wir natürlich über Taschen ;) Und dementsprechend bin ich auch fündig geworden und habe uns eine genauso schön, aber günstigere Alternative ausgesucht.
         


Das Look-alike ist von Hallhuber und einfach die beste Lösung, wenn man dem Charme der echten Falabella verfallen ist. Außerdem sind Handtaschen mit feinen Gliederketten als Schulterriemen der Styling Liebling der Designer in diesem Jahr. In verschiedenen Farbkombination kann es zum Eye Catcher an euerem Look werden, da benötig ihr nicht mal weitere Accessoires. Und mit das beste ist, dafür musste kein Tier leiden oder sterben, trotzdem fühlt sich das Kunstleder herrlich weich und angenehm an. 



Kennt ihr das? Eure Handtasche ist doch oft wie ein zweites zuhause für Frauen, weil wir einfach alles darin verstauen, auf Nummer sicher gehen, vielleicht braucht man ja gerade diesen Nagellack wenn man im Supermarkt noch schnell eine Flasche Hugo kauft. Muss ja farblich aufeinander abgestimmt sein und so, ihr versteht? Absoluter Quatsch. Unsere Männer weisen uns doch auch immer freundlich darauf hin, dass wir in unseren Taschen nie etwas wieder finden oder ewig dafür brauchen. Wenn wir jetzt mal alle ganz ehrlich zu uns sind, irgendwie haben sie doch schon recht, das müssen wir ihnen ausnahmsweise einmal zugestehen ;) Und außerdem schadet es unsere Haltung, das ganze Gewicht schleppen wir ja an einem Handgelenk mit uns mit. Also heißt es ausmisten Mädels, und ich helfe euch ein bisschen dabei.




Die 10 Must-haves für eure Tasche, die einfach jede Fashionista braucht: 

1. Der chice Geldbeutel. Na klar, wer verlässt schon ohne Ausweis, Geld und Kreditkarte das Haus? Dabei darf das Portemonnaie natürlich genauso stylisch und elegant wie eure Tasche sein. 

2. Das Handy. Ok, wen wundert's? Das Smartphone gehört in unserer Generation einfach dazu, ohne diesen kleinen Gegenstand läuft heute nichts mehr. Und es ist auch einfach unverzichtbar. Ein leckerer Mittagssnack im kleinen Bistro um die Ecke, zack Foto gemacht und bei Instagram hochgeladen, man will die Follower ja auf dem neusten Stand halten. Oder der neue weiße Blazer bei H&M bei dem man sich unsicher ist, einmal fotografiert und die beste Freundin gefragt. Und außerdem können wir dieses kleine Wunder ja auch mit einem Case aufhübschen. 

3. Das kleine Beauty Case. Das Täschen in der Tasche sozusagen oder auch unser Alleskönner in Schmink Notfällen. Darin sollte man auf jeden Fall finden: Lippenpflege gegen trockene Lippen, Lippenstift für etwas Farbe, Puder, eine Mini-Bürste gegen widerspänstige Haare und eine Parfüm Probe und ein kleiner Spiegel um das ganze Ergebnis zu überprüfen.

4. Taschentücher. Klingt jetzt simpel und wenig aufregend, aber wenn die Nase läuft ist der Klassiker in der Handtasche ein gern gesehener Gast. Außerdem sind sie auch sonst vielfältige Helfer: dreckige Schuhe oder Hände, sind euch dankbar.

5. Passend zu den dreckigen oder klebrigen Händen: Desinfektionsmittel. Haltet ihr für übertrieben? Ganz im Gegenteil! An der Bahn die Haltestange, die Kleiderbügel beim Shoppen, man fasst so viel an wenn man unterwegs ist und vor allem, wenn man sich dann noch einen "Snack to go" holen möchte und nicht Hände waschen kann ist man über dieses kleine Fläschen sehr dankbar. 






6. Kugelschreiben & am besten noch einen kleinen Notizzettel mit dabei. Man weiß nie, wann man schnell mal etwas notieren muss. 

7. Die Sonnenbrille. Wir rechnen ja immer mit dem besten und hoffen auf klaren Sonnenschein und dann haben wir sie parat. Die perfekte Sonnenbrille ist auch gleichzeitig ein chices und lässiges Accessoires und kann das Outfit komplettieren.

8. Und falls doch einmal die Sonne von den Regenwolken vertrieben wird, haben wir den kleinen Knirps Regenschirm in unserer perfekt ausgestatteten Handtasche dabei. Adieu nasse und gekräuselte Haare, wer läuft auch schon gerne durch den Regen?

9. Was haben Frauen klassischerweise (fast) immer? Aus meiner Perspektive kann ich da nur sagen: Kopfschmerzen. Und dann ist man durchaus dankbar, wenn man eine kleine Tablette dabei hat, die nehmen zum Glück ja auf nicht viel Platz weg. 

10. Absolut unverzichtbar? Eine kleine Flasche Wasser oder ein Snack für zwischendurch. Power Shopping und man fängt an zu schwächeln? Ein Schluck Wasser kann da schon Wunder wirken. Und so ein Schokoriegel hält sich ja länger in einem Seitenfach unserer Handtasche  und kann irgendwann der Retter in der Not sein.






Mit diesen kleinen Tipps seid ihr auf jeden Fall für die nächsten Shopping Tour oder ein Date mit eurem Liebsten perfekt ausgestattet. Natürlich hat jeder immer noch das ein oder andere Piece ohne das er nicht das Haus verlässt, aber achtet darauf, dass ihr nicht zu schwer tragen müsst, beschränkt euch lieber auf das Wesentliche!